Die besten Teams Europas!
22.08 2026 - Letzter Wettbewerb: Matchplay
Die besten 32 Herren und 16 Damen der Zwischenrunden im Strokeplay qualifizierten sich für den abschließenden Matchplay-Wettbewerb.
Alle deutschen Spielerinnen und Spieler waren, fast schon erwartungsgemäß, dabei.
Während sich bei den Damen Selina Krauss deutlich in der ersten Runde geschlagen geben musste, zwang Annika Sophia Hensel ihre Kontrahentin Stefanie Blendermann ins Stechen. Doch hier war dann auch für sie Endstation, Stefanie Blendermann zog in die nächste Runde ein. Nicole Birkelbach und Sarah Schumacher hingegen gewannen ihre Erstrunden-Matches souverän. Für Nicole stellte sich jedoch im Viertelfinale die Schweizerin Anita Büttiker als unüberwindbare Gegenspielerin heraus, die Nicole nach deren 2:1 Führung noch abfangen konnte und schließlich mit 5:2 ins Halbfinale einzog. Dort traf sie auf Sarah Schumacher.
Sarah konnte zuvor die Italienerin Anna Bandera mit 4:1 besiegen und machte in diesem Viertelfinale nur eine einzige 2 (an der Raute). Im Semifinale waren beide Spielerinnen 12 Bahnen lang gleichauf und es stand 2:2, dann zog Sarah auf den letzten Bahnen eine "Ass-Spur" der die Schweizerin nicht mehr folgen konnte. Das Resultat: 5:2 für Sarah und somit die Chance auf Gold im Finale gegen die junge Nachwuchsspielerin aus Österreich, Sandra Irxenmayer. Das Schluss-Match begannen beide stark mit jeweils zwei Assen, dann konnte Sarah zum erstenmal dem vorgelegten Ass nicht folgen. Sie holte den Punkt an der Niere, musste jedoch gleich am Plateau wieder einen abgeben. So wechselten die Damen bei einem Stand von 1:2 aus Sarahs Sicht von Miniatur auf Beton. Hier glich Sarah an Bahn 2 direkt aus und gab dann keine Bahn mehr verloren. Mit einem Ass an Bahn 17 konnte sie bereits beide Arme zum Jubel erheben, denn mit 5:2 krönte sie sich zur Siegerin im Matchplay. Silber ging somit an Sandra Irxenmayer (Österreich), Bronze gewann Claudia Schuster (ebenfalls Österreich), die im kleinen Finale gegen Anita Büttiker (Schweiz) gewonnen hatte.
Alle deutschen Spielerinnen und Spieler waren, fast schon erwartungsgemäß, dabei.
Während sich bei den Damen Selina Krauss deutlich in der ersten Runde geschlagen geben musste, zwang Annika Sophia Hensel ihre Kontrahentin Stefanie Blendermann ins Stechen. Doch hier war dann auch für sie Endstation, Stefanie Blendermann zog in die nächste Runde ein. Nicole Birkelbach und Sarah Schumacher hingegen gewannen ihre Erstrunden-Matches souverän. Für Nicole stellte sich jedoch im Viertelfinale die Schweizerin Anita Büttiker als unüberwindbare Gegenspielerin heraus, die Nicole nach deren 2:1 Führung noch abfangen konnte und schließlich mit 5:2 ins Halbfinale einzog. Dort traf sie auf Sarah Schumacher.
Sarah konnte zuvor die Italienerin Anna Bandera mit 4:1 besiegen und machte in diesem Viertelfinale nur eine einzige 2 (an der Raute). Im Semifinale waren beide Spielerinnen 12 Bahnen lang gleichauf und es stand 2:2, dann zog Sarah auf den letzten Bahnen eine "Ass-Spur" der die Schweizerin nicht mehr folgen konnte. Das Resultat: 5:2 für Sarah und somit die Chance auf Gold im Finale gegen die junge Nachwuchsspielerin aus Österreich, Sandra Irxenmayer. Das Schluss-Match begannen beide stark mit jeweils zwei Assen, dann konnte Sarah zum erstenmal dem vorgelegten Ass nicht folgen. Sie holte den Punkt an der Niere, musste jedoch gleich am Plateau wieder einen abgeben. So wechselten die Damen bei einem Stand von 1:2 aus Sarahs Sicht von Miniatur auf Beton. Hier glich Sarah an Bahn 2 direkt aus und gab dann keine Bahn mehr verloren. Mit einem Ass an Bahn 17 konnte sie bereits beide Arme zum Jubel erheben, denn mit 5:2 krönte sie sich zur Siegerin im Matchplay. Silber ging somit an Sandra Irxenmayer (Österreich), Bronze gewann Claudia Schuster (ebenfalls Österreich), die im kleinen Finale gegen Anita Büttiker (Schweiz) gewonnen hatte.
Bei der ersten Matchplay-Runde der Herren fanden sich in 16 Paarungen alle sieben deutschen Vertrerter wieder. Ein rein deutsches Duell forderte auch gleich das erste "Opfer": Lauro Klöckener unterlag Lukas Neumann mit 3:5. Mit demselben Ergebnis war leider auch für Marcel Waleska nach dem ersten Match dieser Tag beendet. Somit konnten 5 unserer "Jungs" in Runde zwei der besten 16 einziehen. Wo viele Deutsche mitspielen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch aufeinanderzutreffen. So auch hier: Tristan Kleiner und Lukas Neumann mussten sich gegeneinander messen. Lukas hatte das Nachsehen und Tristan zog eine Runde weiter. Auch die anderen deutschen Herren (Jan van Vught, Sebastian Heine und Tobias Schwarz) konnten ihre Matches gewinnen und zogen ins Viertelfinale ein. Hier unterlag Sebastian Heine dem Tschechen Ondrej Skalud mit 1:5 relativ deutlich, doch seine Teamkollegen gewannen in dieser Runde. Somit fanden sich im Halbfinale 3 deutsche und ein tschechischer Minigolfer, was logischerweise bedeutet, dass es auch hier wieder ein rein deutsches Duell gab. Somit stand aber auch bereits fest, dass im Finale ein deutscher Spieler antreten wird. Nur wer? Und gegen wen? Jan musste gegen Ondrej antreten. Ondrej spielt aktiv für den deutschen Meister BGS Hardenberg Pötter, die beiden kennen sich also gut aus der Bundesliga. Eine spannende Begegnung, die Jan knapp an der allerletzten zu spielenden Bahn mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Nun hieß es für Jan: warten auf den Final-Gegner, der im Stechen ermittelt werden musste zwischen Tobias Schwarz und Tristan Kleiner. Die beiden gewannen jeweils 3 Bahnen und Tobias hatte das bessere Ende im Sudden Death für sich. Gold und Silber spielten also Tobias Schwarz und Jan van Vught aus: Gleich an der ersten Bahn auf Miniatur, den Stäben, gelang Tobi der erste Punkt. Dann spielten beide die folgenden Bahnen immer gleich. Tobi legte vor, Jan spielte das Ergebnis nach. Am Fenster in Steigung musste Tobias eine zwei hinnehmen, die konterte Jan mit einem blitzsaueberen Ass und glich somit aus: 1:1 zum Wechsel auf Beton. Hier, analog zu Miniatur, machte Tobi an Bahn 1 den Punkt mit einem Ass, das Jan nicht nachlegen konnte. Den Rückstand glich Jan an Bahn 12 wieder aus. 2:2 und noch 5 Bahnen waren zu spielen. Bahn 13 beendeten beide mit einer zwei. Bahn 14 brachte wieder einen Punkt für Tobi. Somit blieben nur noch 3 Bahnen für Jan, um den 2:3 Rückstand in einen Sieg zu wandeln. Bahn 15 wäre eine Gelegenheit gewesen, doch Jan gelang es nicht die 2 Schläge von Tobi zu toppen. Immernoch ein Punkt Rückstand und nur noch zwei Bahnen... Auf zur Bahn 17. Tobi legte ein Ass vor. Jan kann das nachspielen und die letzte Bahn, Bahn 18 Beton, entscheidet über den Ausgang dieses spannenden Matches. Tobi spielte vor... und traf. Sieg für Tobi und damit nach der Goldmedaille im Strokeplay nun auch Gold im Matchplay. Jan hat nicht Gold verloren, er hat eindeutig Silber gewonnen. Auch er hat im Strokeplay bereits eine Medaille gewonnen und krönt diese (seine erste) Europameisterschaft mit einer weiteren Silbermedaille.
Tristan Kleiner mag es spannend: er gewann nach einem hochklassigen Analog-Minigolf Match, das nur 1:1 endete, im Stechen das kleine Finale und sicherte sich Bronze.
Der aufmerksame Leser (auch die aufmerksame Leserin) merkt jetz sofort: Das Podest im Matchplay ist exakt dasselbe wie im Strokeplay. Das hätte niemand voraussehen können.
Es war ein toller, spannender Wettkampftag, der diese Europameisterschaften beschloss.
Gratulation an alle Gewinnerinnen, alle Gewinner und auch an die Ausrichter vom MinigolfClub Bischofshofen.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die Moderation im Live-Stream, der über alle Wettkampftage ausgestrahlt wurde. So konnten alle daheimgebliebenen Minigolf-Enthusiasten die Matches miterleben.
Tristan Kleiner mag es spannend: er gewann nach einem hochklassigen Analog-Minigolf Match, das nur 1:1 endete, im Stechen das kleine Finale und sicherte sich Bronze.
Der aufmerksame Leser (auch die aufmerksame Leserin) merkt jetz sofort: Das Podest im Matchplay ist exakt dasselbe wie im Strokeplay. Das hätte niemand voraussehen können.
Es war ein toller, spannender Wettkampftag, der diese Europameisterschaften beschloss.
Gratulation an alle Gewinnerinnen, alle Gewinner und auch an die Ausrichter vom MinigolfClub Bischofshofen.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die Moderation im Live-Stream, der über alle Wettkampftage ausgestrahlt wurde. So konnten alle daheimgebliebenen Minigolf-Enthusiasten die Matches miterleben.
21.08.2026 - Nachmittag: Eine Medaille kommt selten allein
Mit je einer Goldmedaille im Rücken ging es am Nachmittag in die zwei Finalrunden im Einzel-Strokeplay. Lange kämpfte Nicole Birkelbach gegen die Österreicherin Lara Jehle um den 3. Platz, bis plötzlich die bis dahin zweitplatzierte Italienerin Anna Bandrea patzte. Nicole ergriff die Chance und spielte beinahe schon routiniert eine 25 auf Beton und zog so an der Italienerin vorbei und erreichte den Titel der Vizeeuropameisterin. Sarah erreichte den 6. Platz und Selina den 7. Platz. Anna Bandera erreichte Bronze und Europameisterin wurde Stefanie Blendermann (Schweiz).
Bei den Herren standen schon einige Runden länger Tobias Schwarz und Jan van Vught ganz vorne. Tobi lag dabei nur wenige Schläge vor Jan. Der amtierende Weltmeister holte sich nun auch den Europameistertitel im Strokeplay. Jan erreichte bei seinem EM-Debut Silber. Um den dritten Platz war es bis zum Ende spannend, da die zwischen dem 3. und dem 7. Platz von der Schlagzahl sehr nah beieinander waren. Am Ende seiner Runde konnte sich Tristan Kleiner mit 244 Schlägen schon beinahe auf den Treppchenplatz freuen, jedoch beendete auch der Italiener Paolo Porta seine Runden mit der gleichen Schlagzahl. Im Stechen konnte sich Tristan aber mit einem Ass an Bahn 2 durchsetzen, so dass für die Mediallen-Zeremonie der Herren alle drei Deutschlandfahnen gehisst wurden. Lukas Neumann landete mit gerade mal einem Schlag mehr als Tristan auf dem 7. Platz, da viele Spieler die gleiche Schlagzahl hatten. In diesem Fall kam die Differenz als Kriterium zum Einsatz. Sebastian Heine landete mit 250 Schlägen auf dem 13. Platz.
Bei den Herren standen schon einige Runden länger Tobias Schwarz und Jan van Vught ganz vorne. Tobi lag dabei nur wenige Schläge vor Jan. Der amtierende Weltmeister holte sich nun auch den Europameistertitel im Strokeplay. Jan erreichte bei seinem EM-Debut Silber. Um den dritten Platz war es bis zum Ende spannend, da die zwischen dem 3. und dem 7. Platz von der Schlagzahl sehr nah beieinander waren. Am Ende seiner Runde konnte sich Tristan Kleiner mit 244 Schlägen schon beinahe auf den Treppchenplatz freuen, jedoch beendete auch der Italiener Paolo Porta seine Runden mit der gleichen Schlagzahl. Im Stechen konnte sich Tristan aber mit einem Ass an Bahn 2 durchsetzen, so dass für die Mediallen-Zeremonie der Herren alle drei Deutschlandfahnen gehisst wurden. Lukas Neumann landete mit gerade mal einem Schlag mehr als Tristan auf dem 7. Platz, da viele Spieler die gleiche Schlagzahl hatten. In diesem Fall kam die Differenz als Kriterium zum Einsatz. Sebastian Heine landete mit 250 Schlägen auf dem 13. Platz.
21.08.2026 - Vormittag: Deutschlands Mannschaften werden Europameister
Nachdem gestern die achte Runde nicht mehr gespielt werden konnte, wurde somit die Mannschaftsentscheidung auch auf heute verschoben. Die DMV-Damenmannschaft lieferte sich ein enges Duell mit den Österreicherinnen, welches sie jedoch am mit 622 Schlägen zu 627 Schlägen für sich entscheiden konnten. Nach dem entscheidenen Schlag von Nicole an der 18 fielen sich die vier Teamkameradinnen sichtlich emotional in die Arme. Der dritte Platz ging an die Schweiz mit 630 Schlägen. Die Runden 9 und 10 entfallen wegen der gestrigen mehrstündigen Unterbrechung, somit war der Cut für die Finalrunden im Strokeplay nach der achten Runde. Von den vier deutschen Damen konnten sich drei einen Platz unter den besten neun sichern. Nicole Birkelbach auf Rang 3 mit 205 Schlägen, Selina Krauss auf Rang 5 mit 208 Schlägen und Sarah Schumacher auf Rang 7 mit 209 Schlägen. Auch bei den Einzelschlagzahlen liegen die Spielerinnen also nah beieinander. Lediglich Annika Sophia Hensel schaffte den Strokplay-Cut nicht. Mit 223 Schlägen sicherte sie sich aber einen Platz im morgigen Matchplay.
Auch die Herren konnten sich als Mannschaft bereits heute Vormittag den Europameistertitel sichern. Mit 1186 Schlägen hängten sie die zweitplatzierten Österreicher mit 1228 Schlägen ab. Insbesondere Jan van Vught konnte mit einer 24 auf Beton heute nochmal die Qualität der deutschen Herren beweisen. Auf dem dritten Platz auch hier die Schweiz mit 1234 Schlägen. Für das anschließende Einzelfinale im Strokeplay konnten sich Tobias Schwarz (1. Platz, 188 Schläge), Jan van Vught (2. Platz, 189 Schläge), Tristan Kleiner (5. Platz, 197 Schläge), Sebastian Heine (11. Platz, 200 Schläge) und Lukas Neumann (12. Platz, 200 Schläge). Lauro Klöckener und Marcel Waleska sind morgen im Matchplay wieder dabei.
.jpg)
Auch die Herren konnten sich als Mannschaft bereits heute Vormittag den Europameistertitel sichern. Mit 1186 Schlägen hängten sie die zweitplatzierten Österreicher mit 1228 Schlägen ab. Insbesondere Jan van Vught konnte mit einer 24 auf Beton heute nochmal die Qualität der deutschen Herren beweisen. Auf dem dritten Platz auch hier die Schweiz mit 1234 Schlägen. Für das anschließende Einzelfinale im Strokeplay konnten sich Tobias Schwarz (1. Platz, 188 Schläge), Jan van Vught (2. Platz, 189 Schläge), Tristan Kleiner (5. Platz, 197 Schläge), Sebastian Heine (11. Platz, 200 Schläge) und Lukas Neumann (12. Platz, 200 Schläge). Lauro Klöckener und Marcel Waleska sind morgen im Matchplay wieder dabei.
.jpg)
20.08.2026: Keine Entscheidung aufgrund von Regenunterbrechungen
Wenn man den zweiten Turniertag in einem Wort beschreiben will, dann kann es nur "regnerisch" sein. Aufgrund ca. 3 Stunden Unterbrechung, hat die Jury sich dazu entschlossen, dass die Runde 8 morgen gespielt werden soll. Daher steht heute noch nicht fest, welche Mannschaften auf dem Treppchen des Strokeplay Teamwettbewerbs stehen werden. Als es in Runde sieben für die letzten Spieler wieder anfing zu regnen, unterstützten alle Betreuerinnen und Betreuer, sowie die Spielerinnen und Spieler, die die siebte Runde bereits beendet hatten mit Handtüchern und Schirmen. Die deutschen Damen konnten sich durch die drei erfolgreich gespielten Runden auf den ersten Platz vorkämpfen. Sie stehen nach 7 Runden bei 554 Schlägen, die Schweiz bei 558 und die Gastgeberinnen aus Österreich bei 560 Schlägen dicht dahinter. Bei den Herren heben sich die deutschen Herren deutlicher ab. Mit 1024 Schlägen liegen sie vor Österreich (1053) und der Schweiz (1062).
19.08.2026: Spannung im Teamwettbewerb
Nach dem ersten Tag des Teamwettbewerbs bleibt es spannend. Bei den Herren führt nach vier Runden Deutschland vor der Schweiz und Italien. Am Ende des Tages liegt der Vorsprung zwar bei 20 Schlägen, aber lange Zeit lagen die Schweiz und Deutschland sehr nah beieinander. Besonders stark zeigten sich Jan van Vught (94) und Lukas Neumann (96), die aktuell auch im Einzelranking auf den ersten beiden Plätzen stehen.
Bei den Damen ist der Zwischenstand nach dem ersten Tag des Teamwettbewerbs aus deutscher Sicht weniger erfreulich. Aktuell steht Deutschland mit 325 Schlägen auf dem dritten Rang. Auf Platz 2 steht aktuell Gastgeber Österreich miz 321 Schlägen und auf Platz 1 die Schweiz mit 320 Schlägen. Also auch hier ist für den zweiten Tag reichlich Spannung drin. In den Einzelwertung der Damen stehen aktuell Stefanie Blendermann (Schweiz), Anna Bandera (Italien) und Amanda Erikson (Schweden) auf den Mediallienrängen. Die beste Deutsche ist Nicole Birkelbach auf Platz 7. Aber auch hier sind die Schläge sehr nah beieinander.
» Zurück
Bei den Damen ist der Zwischenstand nach dem ersten Tag des Teamwettbewerbs aus deutscher Sicht weniger erfreulich. Aktuell steht Deutschland mit 325 Schlägen auf dem dritten Rang. Auf Platz 2 steht aktuell Gastgeber Österreich miz 321 Schlägen und auf Platz 1 die Schweiz mit 320 Schlägen. Also auch hier ist für den zweiten Tag reichlich Spannung drin. In den Einzelwertung der Damen stehen aktuell Stefanie Blendermann (Schweiz), Anna Bandera (Italien) und Amanda Erikson (Schweden) auf den Mediallienrängen. Die beste Deutsche ist Nicole Birkelbach auf Platz 7. Aber auch hier sind die Schläge sehr nah beieinander.














